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- Management Consulting - Informatik - Unternehmensbewertung -

Unsere Empfehlungen basieren auf einer fundierten Situationsanalyse. In der Umsetzung kombinieren wir externes Know How, welches wir einbringen, mit internem Know How aus Ihrem Unternehmen.

Das klar strukturierte Vorgehen verschafft uns und Ihrem Unternehmen einen wertvollen Zeit- und Qualitätsgewinn in der Planung und Realisierung der notwendigen Massnahmen.

Fachberichte und Tools des Experten

Ablauforganisation - Prozesse optimieren

Lernen Sie hier kennen, wie Sie Ihre Prozesse analysieren und optimieren können.

Hier weitere Informationen zu: Ablauforganisation, Netzplantechnik, Organisation.

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Download: Ablauforganisation02.pdf(112 KB)
Download: Ablauforganisation01.pdf(223 KB)


Abschlussanalyse für KMU

Registrieren Sie sich auf kmuratgeber.ch um Ihre Abschlussanalyse nach der Methode KMUratgeber kostenlos zu erstellen: - Branchenorientiertes Rating - Berücksichtigt die Konjunkturdaten - Inklusive Branchenvergleich …

Ihre erfassten Daten können Sie später mit Ihrem persönlichen Login wieder aufrufen. Stärken Sie Ihre Ausgangslage, dank online Analysen und Tools von kmuratgeber.ch! AGB.

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Download: KMUratgeber.ch_Rating-Report.pdf(204 KB)


Arbeitstechnik - Planung und Timing

Der Umgang mit der einzigen, wirklich limitierten Ressource, nämlich der Zeit, ist eine der wichtigsten Herausforderungen in Business und Leben.

Das Thema ist weder neu noch attraktiv oder beliebt; es ist nur außerordentlich wichtig.

Autor:
Hans Blatter

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Download: Arbeitstechnik01.pdf(714 KB)


Balanced Scorecard (BSC) für KMU

Die Balanced Scorecard (BSC) wurde für eine sichere Zielerreichung zum Zweck der Strategieumsetzung für Industrie, Dienstleistung, Verwaltung und NPO entwickelt.

Die Methode ist wirksam, weil sie tägliches Arbeitsverhalten direkt aus den Erfolgsursachen ableitet.Die Methode ist wirksam, weil sie tägliches Arbeitsverhalten direkt aus den Erfolgsursachen ableitet.

Autor:
Hans Blatter

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Download: BSC-KMU.pdf(214 KB)


Berechnung der Kennzahlen

Lernen Sie mehr über die Berechnung der Kennzahlen in den Bereichen Rentabilität, Ertragslage, Liquidität, Finanzierung und Personal kennen.

Zudem wird deren Interpretation kurz dargelegt. Diese Kennzahlen ergänzen das Reporting einer Bilanz oder Erfolgsrechnung und sind die Basis für die Ratingberechnung nach Basel II.

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Download: TO1000_Berechnung-Kennzahlen.pdf(178 KB)


COSO - Finanzberichterstattung

Das Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission (COSO) hat 1992 das Werk „Interne Überwachung - Ganzheitliches Rahmenwerk“ veröffentlicht, um Unternehmen und andere Organisationen dabei zu unterstützen, ihre Internen Überwachungssysteme zu beurteilen und zu verbessern.

Stichworte: Interne Berichterstattung, Finanzberichterstattung, Risikobeurteilung.

Autor:
COSO - USA

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Download: COSO-KMU.pdf(375 KB)
Download: COSO_Int_Firmen.pdf(327 KB)


Finanzmarktkrise aus Sicht der Ratingagentur

Als Ratingagentur analysieren wir laufend die beigezogenen Daten verschiedener Institutionen wie Branchendaten, Konjunkturdaten und Länderdaten. Unsere errechneten Ratings der Referenzfirmen vergleichen wir mit anderen Ratingagenturen.

Dies führt zu interessanten Rückschlüssen, welche wir Ihnen hier im Detail vorstellen möchten.

Autor:
Dieter Busenhart

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Download: Artikel Finanzkrise.pdf(245 KB)
Download: Artikel Rating - Mittelwertmethode.pdf(90 KB)


Grundlagen der Logistik

Die Logistik ist nach wie vor in vielen Betrieben eine unbekannte Grösse. Sie existiert überall, aber sie wird in vielen Fällen nicht, oder nur am Rande, wahrgenommen.

Gerade KMU-Betriebe haben in der Logistik noch ein grosses Optimierungspotential

Autor:
Andreas Müller

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Download: Logistik amcon.pdf(129 KB)


IFRS für KMU

IFRS für KMU Ziele: Die Zielsetzung des Abschlusses eines kleinen oder mittelgroßen Unternehmens ist die Bereitstellung von Informationen über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und die Cashflows des Unternehmens.

Autor:
International Accounting Standards Board

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Download: IFRS-fuer-KMU.pdf(996 KB)
Download: IFRS-KMU-Muster.pdf(392 KB)


IKS - Internes Kontrollsystem

Änderungen im Obligationenrecht (OR) – Berücksichtigung des internen Kontrollsystems (IKS) in der Abschlussprüfung.

Lesen Sie hier was bei einem IKS enthalten ist und wie es im Unternehmen umgesetzt werden kann.

Autor:
Treuhand Kammer

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Download: IKS-Treuhandkammer.pdf(277 KB)


KMU Musterkontenplan

Der KMU Kontenplan hat einen grossen Erfolg und setzt sich immer mehr als Standard zur Rechnungslegung durch. Der hier präsentierte KMU Kontenplan gilt als Muster und sollte gemäss der Branche individuell angepasst werden.

- Kontenplan Deutsch - Kontenplan Französisch - Kontenplan Italienisch

Autor:
veb.ch

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Download: KMU-Kontenplan-Deutsch.PDF(315 KB)
Download: KMU-Kontenplan-Französisch.pdf(315 KB)
Download: TO1000_KMU-Kontenplan-Italienisch.pdf(299 KB)


KMU Nachfolge Studie 2014 D&B

Im Schnitt dauert die Übergabe einer Unternehmung an die nächste Generation fünf Jahre. Deswegen sollte sich ein Unternehmer spätestens im Alter von 60 Jahren um seine Nachfolge kümmern.

Aktuell sind rund 64'000 Unternehmengen betroffen, dies sind 12.5 Prozent aller Betriebe.

Autor:
Bisnode D&B

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Download: Nachfolge-KMU-Schweiz-2014.pdf(1922 KB)


Konzernrechnung - Software

Mit dem Modul Konzernrechnung erstellen Sie Ihren Konzernabschluss prüfungssicher und nachvollziehbar nach nationalen und internationalen Rechnungslegungsstandards. Dabei unterstützen Sie zahlreiche Assistenten durch den gesamten Konsolidierungsprozess.

Der Beteiligungsgrad lässt sich im Konzern hinterlegen; so werden Minderheitsanteile im Ergebnis oder im Eigenkapital automatisch berechnet und ausgewiesen. Die historischen und aktuellen Währungskurse sind in der Datenbank hinterlegt. Sie weisen der Firma und dem Konzern die entsprechende Währung zu und KMUaudit konsolidiert und weist Währungsgewinne/-verluste entsprechend aus. Wollen Sie einen Konzern anstatt in Euro in USD darstellen, wechseln Sie die Währung im Konzern von Euro auf USD und Ihre zukünftigen Abschlüsse und Analysen werden in USD dargestellt.

Autor:
Dieter Busenhart

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Download: TO1000_KMUaudit-Konzernrechnung.pdf(1386 KB)
Download: TO1000_KMUaudit-Artikel_Konzernrechnung.pdf(1591 KB)


Leitfaden für Strategieentwicklung

Die nachfolgenden Formulare helfen Ihnen bei der Findung und Entwicklung einer geeigneten Strategie. Sie enthalten sämtliche relevanten Methoden und Instrumente, die dazu notwendig sind. Die Instrumente orientieren sich einerseits an den grundlegenden Methodiken zur Strategiefindung und sind andererseits so konzipiert, dass sie besonders für Klein- und Mittelbetriebe einfach zu verstehen und handhaben sind.

Die Bearbeitung der einzelnen Instrumente ist im jeweiligen Formular direkt erklärt. Ziel ist, dass Sie einerseits Klarheit über Umfeld, Ihre Konkurrenten und andererseits über die Position Ihres Geschäftes heute und in Zukunft erhalten. Zudem dienen die vorliegenden Arbeitsmittel auch als Präsentation gegenüber Interessengruppen, (Investoren, Banken usw.) die an Ihrer geschäftlichen Weiter-entwicklung interessiert sind.

Autor:
haufe + kisling verlag AG

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Download: leitfadenf-strategieentwicklung-HK.doc(619 KB)


MIS / Finanzanalysen mit Branchenvergleich

Nutzen Sie das Modul Rating von KMUaudit, wenn Sie über die Chancen und Risiken eines Unternehmens mehr erfahren wollen. Das Rating beurteilt die aktuelle Situation sowie die Zukunftssicherheit einer Firma. Viele Unternehmen haben damit schon gute Erfahrungen gemacht, weil durch dieses Vorgehen interne wie externe Stellen viel leichter überzeugt werden können.

KMUaudit bietet Ihnen ein verlässliches Monitoring für Ihre Unternehmenssteuerung. Denn vernünftige Aussagen über die aktuelle Situation eines Unternehmens können nur auf einer transparenten Grundlage getroffen werden. Das Monitoring ist dreidimensional dargestellt. Wir unterscheiden vertikal nach Branchen und horizontal nach Ratingklassen. So lassen sich Risikoklassen einzeln darstellen und aktiv bearbeiten.

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Download: Broschuere-KMUaudit-B2C.pdf(445 KB)


Mitarbeitergespräch Basisbeschreibung

Management by Objectives - oder wie man mit klarer Zielvereinbarung motiviert und zielgerichtet Mitarbeiter fördert.

Personalmanagement das klare Strukturen aufweist. Dabei definiert man gemeinsam - Mitarbeiter und Vorgesetzter, Ziele und Rahmenbedingungen. Mindestens einmal im Jahr wird die Zielerreichung im Dialog festgehalten.

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Download: Mitarbeiter DIALOG01-BB.doc(52 KB)


Mitarbeitergespräch Interviewbogen

Musterblätter für einen Mitarbeiterdialog. Der Dialog findet zwischen dem Vorgesetzten und dem Mitarbeiter statt, bei dem unternehmerische wie auch persönliche Ziele definiert werden.

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Download: Mitarbeiter DIALOG02-BB.doc(105 KB)


Nachfolgecheck - Wie verkäuflich ist meine Firma

Weil die Unternehmer kaum Zeit haben, sich neben ihrer Führungsarbeit um ihre eigene Nachfolge zu kümmern, gibt dieser Test einen schnellen Überblick, welche Kriterien beim Verkauf eine Rolle spielen können und wie das Unternehmen positioniert ist.

- KMU-Check -

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Download: KMUratgeber.ch_Nachfolgecheck.pdf(184 KB)


Online Marktforschung - mit Checkliste

Online-Marktforschung bietet eine kostengünstige und effektive Alternative zu herkömmlichen Befragungsmethoden. Nur eine geringe Anzahl der Umfragen werden von ausgebildeten Fachleuten durchgeführt, deshalb finden sich häufig Anfängerfehler in den Fragebögen.

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Download: Marktforschung-Online.pdf(436 KB)


Organigramm - Aufbauorganisation

Lernen Sie die Vor- und Nachteile einer möglichen Aufbauorganisation kennen. Zudem erhalten Sie wervolle Hinweise, wie Sie die richtige Organisationsform finden.

Insbesondere bezüglich Organigramm, Stellenbeschriebe, Profitcenter, Stablinien- oder Matrixorganisation.

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Download: Aufbauorganisation01.pdf(500 KB)
Download: Aufbauorganisation02.pdf(31 KB)
Download: Aufbauorganisation03.pdf(98 KB)


Produktlancierung gemäss Kotler

Dieses Dokument dient der Entwicklung eines Produktes/Dienstleistung, wie dies von Kotler vorgeschlagen wird. In einem ersten Teil werden die einzelnen Phasen anhand des Vorhabens erläutert und als Diskussionsgrundlage Vorschläge erarbeitet, die anschliessend genauer untersucht werden sollten. Ueberspringen wir gewisse Phasen, (wofür bestimmt Gründe existieren) sollten wir uns selbst Rechenschaft darüber ablegen, warum wir dies tun.

Autor:
Kotler

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Download: Produktlancierung-BB.doc(36 KB)


Rating - Fluch oder Segen

Nachdem Griechenland von den Ratingagenturen auf BB heruntergestuft worden ist, hat der Euro dramatisch an Wert verloren. 2008 haben die Ratingagenturen den Hypothekar gesicherten Wertpapieren das Rating AAA verliehen und anderntags verloren dieselben 50% an Wert.

Die KMU Ratgeber AG hat seit dem Jahr 2004 Erfahrungen mit dem Rating nach der Mittelwertmethode gesammelt. Lesen Sie hier deren Vorteile gegenüber den herkömmlichen Ratings.

Autor:
Dieter Busenhart

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Download: Artikel Rating - Fluch oder Segen.pdf(187 KB)
Download: Artikel Rating - Mittelwertmethode.pdf(90 KB)


Rechnungslegung für KMU - Swiss GAAP FER 1-7

Vernehmlassung der Kern-FER 1-7.Vernehmlassung der Kern-FER 1-7.

Grundlagen der Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER für KMU. Die Kern-FER 1-7 bilden den Rahmen für die Jahresrechnung von KMU. Sie dürfen sich in Zukunft auf diese beschränken und müssen nicht das vollständige Regelwerk anwenden.

Autor:
Swiss GAAP FER

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Download: Swiss_GAAP_FER_KMU.pdf(109 KB)


Rechtsformen für Firmen - richtige Wahl

Die Standortförderung des Kantons Zürich stellt einen übersichtlichtlichen Vergleich der Gesellschaftsformen/Rechtsformen für Gründer zur Verfügung.

Einzelfirma, Kollektivgesellschaft, Kommanditgesellschaft, Aktiengesellschaft AG, Gesellschaft mit beschränkter Haftung GmbH.

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Download: Uebersich-Firmen.pdf(131 KB)


Revisionssoftware

Sie möchten eine Software, mit der Sie Abschlüsse nach Schweizer oder internationalen Standards revidieren können? Das Modul Revision von KMUaudit unterstützt Sie bei der Administration, Risikobeurteilung, Planung, Steuerung und Kontrolle aller Arbeiten innerhalb der Revision.

Lassen Sie getrost Ihre individuellen Entwicklungen hinter sich, die zeitaufwendig gepflegt werden müssen und die als Eigenentwicklungen stark risikobehaftet sind. Bei uns erhalten Sie das fertige Tool und müssen das Rad nicht erst neu erfinden.

Autor:
Dieter Busenhart

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Download: KMUaudit-Revision.pdf(1163 KB)


Standard zur Ordentlichen Revision

Die Ausführliche Dokumentation der Treuhand Kammer zur Ordentlichen Revision.

Ausgabe 2010

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Download: Revision-Standards-Revision01.pdf(3844 KB)
Download: TO1000_Revision-Standards-Ord.R01.pdf(151 KB)
Download: TO1000_RAB_Dienstleistungen.pdf(74 KB)


Standards zur Eingeschränkten Revision

Seit 2005 besteht der Standard zur eingeschränkten Revision, welcher im 2015 wesentlich angepasst worden ist.

Die eingeschränkte Revision nimmt einen hohen Stellenwert ein. KMU und kleinere Organisationen werden eine unkomplizierte, aber trotzdem wirkungsvolle Prüfung erhalten.

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Download: TO1000_SER 2015.pdf(1413 KB)
Download: Revision-Standards-Eing.R02.pdf(517 KB)
Download: TO1000_RAB_Dienstleistungen.pdf(74 KB)


Studie - KMU Rechnungslegung in der Schweiz

Die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Rechnungswesen und Controlling der Universität Zürich durchgeführte Studie ermittelt mit einer umfassenden Erhebung den Stand der Rechnungslegung kleiner und mittelgrosser Unternehmen in der Schweiz.

Der Nutzen von Swiss GAAP FER wird von 70% der Unternehmen ohne Kotierung als höher oder äquivalent zu den Kosten beurteilt.

Autor:
Universität Zürich

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Download: FER_KMU-Studie.pdf(2937 KB)


Subventionen schwächen …

Wollen Sie jemandem einen Schaden zufügen, so müssen Sie diesem Geld „schenken“.

Wird der Beschenkte über längere Zeit bedient, verliert er gänzlich das Interesse an seiner Arbeit und verliert seine Unabhängigkeit. Daher fördern Geschenke (Subventionen, billige Kredite, flankierende Massnahmen, Service Public) die Ineffizienz!

Autor:
Dieter Busenhart

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Download: TO1000_Artikel_Subventionen.pdf(137 KB)
Download: TO1000_Artikel Wohlstand - worauf es ankommt.pdf(322 KB)


Testament selber verfassen

Mit einem selber verfassten Testament können Sie Ihren letzten Willen äussern.

Sie können für Ihren Ehepartner/in, Lebenspartner oder Dritte vorsorgen: - Nutzungsrechte festlegen (Immobilien) - Vermächtnisse an Personen festlegen (Wertgegenstände, Immobilien, Unternehmen) - Willensvollstrecker

Autor:
HEKS

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Download: Testament.pdf(158 KB)


Unternehmensbewertung

Falls Sie an einem Börsenkotierten Unternehmen engagiert sind, reflektiert der Börsenkurs den Wert des Unternehmens. Bei Unternehmen die nicht an der Börse gehandelt werden, ist eine Unternehmensbewertung mindestens alle 5 Jahre empfehlenswert.

Nur so können Sie den Wertewandel aktiv beeinflussen.

Autor:
Dieter Busenhart

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Download: Artikel-Unternehmensbewertung.pdf(550 KB)
Download: TO1000_Unternehmensbewertung.pdf(606 KB)


Unternehmensbewertung DCF, EVA, CH-Modell …

Unternehmensbewertungen sind in verschiedenen Phasen eines Unternehmens notwendig. Meist handelt es sich dabei um entscheidende Situationen, in denen sich das Unternehmen grossen Chancen, aber auch grossen Risiken gegenübersieht wie bei einem Generationenwechsel, Firmenverkauf/-zukauf, Fusionen, Mgmt Buyout und so weiter.

Mit KMUaudit erhalten Sie eine Software, die Sie mit verschiedenen Assistenten bei der Unternehmensbewertung unterstützt, insbesondere bei der Bewertungen qualitativer Faktoren wie auch bei unterschiedlichen Bewertungsmethoden. Die Bewertungsmethoden DCF, EVA, Ertragswert, Praktiker, Steueramt und Substanzwert sind hinterlegt.

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Download: TO1000_Unternehmensbewertung.pdf(606 KB)
Download: TO1000_Muster_AG_DCF.pdf(240 KB)
Download: TO1000_Muster_AG_Multiples.pdf(226 KB)


Unternehmensbewertung Online erstellen

Registrieren Sie sich im kmuratgeber.ch um Ihr Unternehmen nach den folgenden Methode kostenlos zu erstellen: - Ertragswertmethode - Praktikermethode - Substanzwert

Ihre erfassten Daten können Sie später mit Ihrem persönlichen Login wieder aufrufen. Stärken Sie Ihre Ausgangslage, dank online Analysen und Tools von kmuratgeber.ch! AGB.

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Download: KMUratgeber.ch_Unternehmensbewertung.pdf(173 KB)


Unternehmensnachfolge in der Praxis

Genauso wie die Gründung oder die Expansionsphase gehört die Unternehmensnachfolge zu den entscheidenden Abschnitten im Lebenszyklus eines jeden Unternehmens. Ein Generationenwechsel an der Firmenspitze ist ein komplexer Prozess, der sowohl die betroffenen Unternehmer als auch ihr Umfeld vor vielfältige Herausforderungen stellt.

Über 1300 kleine und mittlere Unternehmen gaben in unserer Nachfolge-Umfrage 2016 Einblick in ihre Eigentums- und Führungsstrukturen und berichteten über ihre Erfahrungen und Pläne in Bezug auf die Unternehmensnachfolge.

Autor:
HSG / Credit Suisse

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Download: TO1000_2016CSUnternehmensnachfolge2016DEfinal.pdf(1111 KB)


Wachstum, Krise und begrenzte Ressourcen

Seit der industriellen Revolution huldigen wir einem Konzept, das uns zunehmend in Schwierigkeiten bringt: Stetiges Wachstum.Seit der industriellen Revolution huldigen wir einem Konzept, das uns zunehmend in Schwierigkeiten bringt: Stetiges Wachstum.

Dieser Aufsatz soll Zusammenhänge zwischen Wachstum, begrenzter Ressourcen und aktueller Krise aufzeigen.

Autor:
Gastautor E. Burkhalter

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Download: Wachstum Krise Oel.pdf(294 KB)


Wegleiteung neuer Lohnausweis

Ab 2007 gelten neue Richtlinien beim Erstellen der Lohnausweise.

Lernen Sie die Neuerungen kennen und wie man den neuen Lohnausweis erstellt.Lernen Sie die Neuerungen kennen und wie man den neuen Lohnausweis erstellt.

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Download: Lohnausweis_Neu_Wegleitung.pdf(145 KB)


Wohlstand - worauf es ankommt!

Machen wir uns nichts vor – wer sich effizient bewegt hat Vorteile. Sei dies als Bürger oder als Staat. Leider bestehen natürliche Konflikte, welche unsere Effizienz immer wieder herausfordern.

Zwei davon wollen wir in diesem Artikel näher betrachten. 1. Konflikt zwischen Firmeninhaber und Geschäftsleitung 2. Konflikt zwischen Steuerzahlern und Behörden

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Download: Artikel Wohlstand - worauf es ankommt.pdf(220 KB)
Download: Artikel Subventionen fördern die Ineffizienz.pdf(38 KB)


Zehn Führungsgrundsätze für KMU

cockpitKMU ist ein Instrument für strategische Unternehmensführung und erstreckt sich über alle Führungsbereiche (Finanzen, Kunden, Kommunikation, Produkte/Prozesse, Mitarbeitende).

Führung muss ganzheitlich sein. Die zehn Grundsätze sollen einen Beitrag dazu leisten; ihre Bedeutung ist je nach Branche und Unternehmen unterschiedlich.

Autor:
Hans Blatter

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Download: Fuehrungsgrundsaetze.pdf(135 KB)


Zukunftsbereitschaft von Schweizer KMU

Schweizer KMU schauen durchschnittlich ein bis sechs Jahre in die Zukunft. 84% geben an, dass sie sich systematisch oder eher systematisch mit der Zukunft beschäftigen.

Die auf den ersten Blick guten Ergebnisse zu unternehmens-bezogener Zukunftsforschung können allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass Schweizer KMU mehrheitlich nur wenige Instrumente der Zukunftsforschung effektiv anzuwenden verstehen.

Autor:
European Futurists Club

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Download: Essential Future Readiness Index_2009.pdf(849 KB)


 
 
 
 
 
 

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